1. Lehrt WAS, nicht WARUM
Kinder lernen „Gott hat die Welt erschaffen" — aber nie, warum wir es glauben oder wie sie antworten sollen, wenn man sie herausfordert. Die erste schwierige Frage? Keine Verteidigung.
2. Geschichten ohne Beweise
Sie lernen biblische Geschichten auswendig, fragen aber nie: „Woher wissen wir, dass das wirklich passiert ist?" Das Ergebnis: Kinder sehen die Bibel als inspirierende Erzählungen — nicht als historische Wahrheit.
3. Zirkelschluss
„Woher wissen wir, dass die Bibel wahr ist?" → „Weil sie Gottes Wort ist." → „Woher wissen wir das?" → „Weil die Bibel es sagt."
Diese Logik bricht in dem Moment zusammen, in dem jemand auf den Kreis hinweist.
Das Ergebnis:
Kinder können Verse aufsagen — aber nicht erklären, warum sie auch nur einen einzigen davon glauben.
Glaubensunterricht lehrt Religion. Apologetik lehrt Wahrheit.
Und nur Wahrheit übersteht die Prüfung.